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Volker Kempf (Hrsg.): Herbert Gruhl - Unter den Karawanen der Blinden. Schlüsseltexte, Interviews und Reden (1976-1993). Mit einem einleitenden Essay von Prof. Franz Vonessen. Frankfurt a. M., Berlin, Bern u. a.: P. Lang, 10/2005, 277 Seiten, 39,80 Euro; ISBN 3-631-54618-1
Der Band enthält folgende Texte, Interviews und Reden von Herbert Gruhl
Wir stehen an den Grenzen unseres Planeten
Davon geht die Welt nicht unter ... (oder doch?)
Ohne Rohstoff- und Energielenkung geht es nicht
Wunschdenken contra Naturgesetze
Der Mensch als Zerstörer seiner Welt
Sandwüsten und Betonwüsten vernichten das Leben
Gehört die Welt dem Menschen oder der Mensch der Welt?
Zum Kernenergieprogramm der Bundesregierung
Herbert Gruhl zu aktuellen Fragen im Zusammenhang mit dem Bau von Kernkraftwerken
Landwirtschaft – das Stiefkind der Industriegesellschaft
Europas Irrweg. Der große Wandel, der notwendig ist
Gegen die Straßenbau-Euphorie
Der Verrat an Ludwig Erhard
Meine Liebe zu Deutschland
In unserer Superzivilisation löst das Buch historische Prozesse aus
“Fraktionsloser Abgeordneter wäre einzige Möglichkeit”
Parteiaustritt aus der CDU
Das grüne Manifest
Grüne Zukunftspolitik als historische Notwendigkeit
Kandidieren oder kapitulieren? Nach dem Parteitag der GAZ
Persönliche Erklärung auf dem Parteitag der Grünen in Saarbrücken
Das alternative Luftschloß
Die Überlebensnotwendigkeit ökologischer Politik
Ein Einzelkämpfer ohne jede Chance
Über Lothar Späths Buch „Wende in die Zukunft“
Rede auf dem ÖDP-Bundesparteitag in Stuttgart
Rede auf dem ÖDP-Bundesparteitag in Hannover
Zwischen Links und Rechts und Nullpunkt
Bevölkerung und irdisches Gleichgewicht
Zehn weitere Jahre „Plünderung des Planeten“
Zur Einsicht fähig?
Der schnellste Weg in den ökologischen Tod Europas
„Eigentlich müßten wir längst an einem Notstandsprogramm arbeiten“
Die Menschheit ist am Ende
„Krieg mit uns selbst“. Über Al Gores „Wege zum Gleichgewicht“
Prinzip Hoffnung als Therapie – Die neue Meadows-Studie über die Zukunft unseres Planeten bietet keine realistischen Rezepte
„Eine Umkehr ist nicht mehr möglich“
„Die Weichen wurden vor 50 Jahren gestellt“
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