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von Volker Kempf

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Meldung vom 6.2.2012: Themenband erscheint Ende Februar:

P1020553


Rudolf Stettin / Volker Kempf
(Hrsg. i. A. der Herbert-Gruhl-Gesellschaft e.V.):
Die Europäische Union. Perspektiven mit Zukunft? Mit Beiträgen von Felix Dirsch, Edgar Guhde, Klaus Hornung, Heiner Kappel, Volker Kempf, Dietrich Murswiek, Harald Seubert.

Bad Schussenried: Gerhard-Hess-Verlag. 02/2012, 134 Seiten, 12 Euro (ISBN 978-3-87336-419-6)

Inhalt: Volker Kempf Einführung / Harald Seubert Das Ethos Europas / Felix Dirsch Europa und der Lissabon-Vertrag – Versuch eines Ausblicks / Dietrich Murswiek Das Lissabon-Urteil des Bundesverfassungsgerichts aus der Sicht eines Verfahrensbeteiligten / Heiner Kappel Der Euro von seinem Anfang bis zu seinem möglichen Ende / Edgar Guhde Tierschutz in der Europäischen Union – Tiernutzung ohne Grenzen / Klaus Hornung Nachwort.

Der Vorschlag ... eine neue europäische Grundsatzdebatte zu führen, verdient Aufmerksamkeit. Der vorliegende Band will einen Beitrag dazu leisten. Die bisherigen europäischen Fehlentscheidungen und Fehlwege gilt es zu korrigieren und schließlich in neue tragfähige politische Konzepte für Europa einzufügen, die abschließend von Volksabstimmungen als Ausdruck des Willens des demokratischen Souveräns zu legitimieren wären.”
 (Aus dem Nachwort von Prof. Dr. Klaus Hornung)

(Vorbestellungen und weitere Infos über oben angezeigte Links)

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Meldung vom 6. Februar 2012: Buch in Vorbereitung

Ein Buch über Helmut Schelsky ist in Vorbereitung und wird voraussichtlich im März 2012 veröffentlicht.

„Kultur, Geist, Kunst müssen heute ... in den Untergrund gegenüber der herrschenden Publizität, Politisierung, Verschulung und Verwaltung. Eine neue Front des langen Atems, wahrscheinlich über Generationen, des Atems des Geistes, ist erforderlich, um über Gestaltwandlung bisher nicht vorstellbarer Art das kulturelle Erbe zu retten.“ (Helmut Schelsky, Die Wüste wächst, 1976)   

 

 


Ein Leser stellt die Frage, was im obigen Schelsky-Zitat das Wort “Gestaltwandlung” bedeuten soll. Dieses Wort mutet vielleicht etwas kryptisch an, ist aber im Sinne des dazugehörigen Aufsatztitels “Die Wüste wächst” als die Wandlung der Gestalt unserer Kultur zu verstehen, die im “roten Jahrzehnt” ausgelöst wurde.

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Beiträge für Wochenzeitung
Im Internet machte sich jemand ausführlich Gedanken darüber, weshalb ein gewisser Herr Kempf auch in der Wochenzeitung Junge Freiheit schreibe, wo er dort doch auf verlorenem Posten stehe, weil er sich gar nicht so recht ins Schema einfüge (Auf verlorenem Posten). Warum wohl? Es ist nicht geringzuachten, daß die Unabhängigkeit des Blattes eine Erweiterung des Meinungs- und Informationsspektrums gegenüber der ansonsten doch recht einförmig gewordenen Presselandschaft ermöglicht. (Siehe auch von Ute Scheuch: Ein Sieg für die Pressefreiheit).

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